Über mich

Ich bin persönlich schon seit vielen Jahren davon überzeugt, dass wir das bekommen, worauf wir unseren Fokus und damit unsere Energie richten.
Daher war es für mich, als ich schwanger wurde, von Anfang an klar, dass ich mir keine weiteren Horrorgeschichten von schrecklichen und schmerzvollen Geburten mehr anhöre.
Vielmehr wollte ich mich gezielt damit beschäftigen, wie ich mir den Wunsch einer entspannten Schwangerschaft und einer natürlichen, angstfreien Geburt verwirklichen kann.

Sehr schnell bin ich dadurch auf HypnoBirthing gestoßen, eine Philosophie und Methode der Geburtsvorbereitung, die übrigens auch schon Kate Middleton für die Geburt Ihrer Kinder angewendet hat.

Gemeinsam mit meinem Mann habe ich 2017 einen HypnoBirthing-Kurs besucht, in dem wir sehr vieles gelernt haben, was uns bei der Planung und Vorbereitung und dann auch bei der eigentlichen, natürlichen und sanften Geburt unseres Sohnes sehr unterstützt hat.

Ich bin der Meinung, dass dieses Wissen jede werdende Mutter erhalten sollte, um ihr die Möglichkeit zu geben, eine selbstbestimmte, kraftvolle und zugleich sanfte, einmalige Geburt Ihrer Kinder zu erleben.
Daher habe ich im Juni 2019 die Zertifizierung zur HypnoBirthing-Kursleiterin bei der HypnoBirthing Gesellschaft Europa (HBGE) gemacht, um dieses hilfreiche Wissen weitergeben zu können.

Unser HypnoBirthing-Geburtserlebnis

Im HypnoBirthing-Kurs, den wir damals als werdende Eltern besucht haben, haben wir unter anderem viele Entspannungs- und (Selbst-)Hypnoseübungen erlernt, die wir regelmäßig zu Hause geübt haben. Wir genossen es, dadurch schon vor der Geburt eine  starke Beziehung zu unserem Sohn aufzubauen. Und so verriet er mir sogar einige Wochen vor der Geburt den tatsächlichen Tag seiner Ankunft in unserer Welt. Gerne erzähle ich dir diese Geschichte persönlich. ;-)

Insgesamt genoss ich die Schwangerschaft sehr und die Übungen halfen mir schon vorab, mich immer wieder zu entspannen und dadurch ruhig und gelassen zu bleiben. 
Am Vorabend seiner Geburt dann verspürte ich nach dem Abendessen ein Ziehen in Bauch und Rücken, das regelmäßig an- und wieder abklang. Gemeinsam mit meinem Mann hörten wir uns wieder die Regenbogenentspannung an, ich genoss ein ausgiebiges Bad und wir verbrachten die erste Phase der Geburt zu Hause im Wohnzimmer, auf dem Sofa, beim Herumlaufen oder auf dem Pezziball.
Gegen Mitternacht fuhren wir ins Klinikum und konnten auch dort im weiteren Verlauf viele unserer eingeübten Techniken weiter nutzen und ein sehr großer Teil unserer Wünsche bezüglich der Geburt unseres Sohnes wurde respektiert und verwirklicht.

Um 7:33 Uhr erblickte dann unser Sohn auf natürlichem Wege die Welt. Eine PDA hatte ich nicht benötigt.

Möchtest du dir auch den Wunsch einer entspannten Schwangerschaft und einer natürlichen, selbstbestimmten und sanften Geburt erfüllen? Dann komm zu mir in einen HypnoBirthing-Kurs. Ich freue mich schon jetzt, all das hilfreiche Wissen an dich weiterzugeben. ;-)